Dienstag, 16. Juni 2009
Österreich: Kriminalität außer Kontrolle
Es ist gut, dass unabhängige Medien ungeschönt aufzeigen, wie ernst die Situation ist. Exekutive, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind längst überfordert. 2000 bis 3000 Polizisten fehlen. Die Aufklärungsquote - jede Stunde werden über 70 Straftaten verübt - sinkt dramatisch. Man muss sich jedoch fragen, was passieren würde, wenn diese Quote erheblich steigen würde. Dann wären die Institutionen des "Rechtsstaates" noch weit weniger in der Lage, die Strafakten in halbwegs vernünftigen Zeiträumen abzuarbeiten! Außerdem: Wohin mit den irgendwann dann doch Verurteilten? Die Gefängnisse sind ja trotz der niedrigen Aufklärungsquote bereits übervoll. So schaut kein Rechtsstaat aus. Die chaotischen Zustände hierzulande würden eher den Begriff " Notstand" rechtfertigen.
Sonntag, 14. Juni 2009
Asylwerber und Ostbanden lieben Österreich
Wien und Österreich liegen in der Gunst der Asylwerber EU-weit an vierter Stelle. Vor allem die Bundeshauptstadt hat es dem bunten Völkermix angetan. Hohe Lebensqualität gekoppelt mit sozialen Rahmenbedingungen, die es kaum wo anders auf der Welt gibt, machen die Entscheidung leicht: Hier möchte ich mit meiner Familie unter allen Umständen Fuß fassen. Was die Beliebtheit bei den Ostbanden anlangt, sind freilich andere Vorteile unseres Landes maßgeblich: Man hat hierzulande praktisch kaum eine "Chance" erwischt zu werden. Und wenn es doch mal glücken sollte - der extrem humane Strafvollzug ist nicht mit dem zu vergleichen, was Kriminelle daheim erwarten würde...
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