Freitag, 26. Juni 2009

Wo ist unser volksferner Bundespräsident?

Ist Fischer (im Hochwasser) untergetaucht? Gibt es nichts zur katastrophalen Sicherheitslage im Land zu sagen? Hört man von ihm nur etwas, wenn ihn ein rechter Sager auf die Palme bringt? Wofür bekommt dieser "Repräsentationsonkel" (Herausgeber einer Wiener Fastgratiszeitung) mehr Gage als der amerikanische Präsident?

Dienstag, 23. Juni 2009

Fraueneinkommen: Gleiches Geld für gleiche Leistung?

Da will die SPÖ-Frauenministerin ja eine geniale Idee umsetzen: Gleiches Geld für Männer und Frauen bei gleicher Funktion. Klingt gut und einleuchtend. Aber der Hund steckt wie immer im Detail. Es gibt einfach keine gleiche Leistung, auch nicht innerhalb der gleichen Funktion und des gleichen Geschlechts. Dazu sind Menschen nun einmal zu unterschiedlich. Der eine Verkaufsleiter leistet mehr, der andere weniger, eine Frau kann in einem bestimmten Job besser oder auch schlechter sein als ein Mann. Es gibt keine Norm-Angestellten und erst recht keine Normarbeiter (physische Grenzen). Also kann es auch kein Normeinkommen geben. Das gibt es nur im Staatsdienst, weil sich Beamte eben leichter in ein Schema pressen lassen. - Und bei der ganzen Diskussion fehlt die Berücksichtigung des Normkindes, das brav zu Hause vor dem Fernseher sitzt, Chips in sich hinein isst und auf die gut verdienende Mama wartet...

Montag, 22. Juni 2009

Linke "Hassparolen" aus Wien

"Ich kann mir die Ausländer ja nicht wegträumen..." Wenn es sein muss, muss Integration eben mit Nachdruck erfolgen. Sofort weg mit Asylanten, die sich strafbar machen! Ohne Deutsch geht gar nichts, weil Integration ohne Kommunikation nicht funktionieren kann. Soweit Bürgermeister Häupl. Was man seit den EU-Wahlen von Mitte-Links zu hören bekommt, spottet jeder Beschreibung. Dafür hätten Sie Strache vor kurzem noch gesteinigt. Und Populisten sind sie alle. Sie reden dem Volk nach dem Mund, wenn es kritisch wird. Die Schlacht um Wien wird zeigen, dass Hass keine Einbahnstraße ist...

Donauinselfest: Katastrophale Auswirkungen

Die Aufbauarbeiten laufen. Dauerregen und die Zwillingsreifen der Schwertransporter verwandeln das Naturparadies in eine Schlammlandschaft. Dann geht es wieder los: Auf über 6 km Länge wird die Insel großräumig zerstört. Niedergetrampelt von Millionen Füßen, „überdüngt“ von festen und flüssigen Exkrementen, eine Müllhalde, wohin man auch schaut… Tanzende Menschenmassen auf den zerstörten Grünflächen vor den Bühnen. Ein unvorstellbares Gedränge zwingt die Besucher von den asphaltierten Routen auf die umliegenden Wiesen. Kaum ein Grashalm, der dieses Gemetzel übersteht. Überall liegen reglos Menschen auf dem Boden, stockbetrunken oder nur vom Dauerspaß geschafft. Mütter mit Kleinkindern steuern ihre Buggys durch’s Gewühl. (Sie wollen offenbar ihre lieben Kleinen rechtzeitig auf das Leben da draußen vorbereiten.) Im Dunst der überfüllten U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse bleibt einem die Luft weg. Alles in allem ein Inferno, ausgelöst von einer außer Rand und Band geratenen Spaßgesellschaft. Ich empfehle allen, gleich nach dem Fest auf die Insel zu kommen und sich die erschreckenden Folgen sozialistischer Gigantomanie anzuschauen! Und die Veranstalter bis hin zum Biologen und Wiener Bürgermeister? Sie alle loben eine Naturkatastrophe als weltweit einmaliges Großereignis! Kann es nicht sein, dass andere Städte wie New York, London, Berlin, Paris, Rom oder Madrid ihrer Bevölkerung im Nahbereich so etwas einfach nicht zumuten? Zehntausende Bewohner des 2. und 20. Bezirkes verfluchen das Fest als 3-tägige Lärmorgie, gegen die selbst Schallschutzfenster wenig nützen...