Mittwoch, 23. Dezember 2009

Überfremdung unumkehrbar: Was ist da nur passiert?

Was sich in den letzten Jahren in Österreich abgespielt hat, ist unfassbar. Besonders Wien droht im Multikultisumpf unterzugehen. Fährst du im 11A, stehst du bei einer Haltestelle, gehörst du als Inländer einer Minderheit an, in der U-Bahn - insbesondere in der U6 -, in den Straßenbahnen ist es auch extrem schwierig, sich heimisch zu fühlen, ganz abgesehen von den Märkten, Spitalsambulanzen... Die Parkanlagen und Spielplätze im 2. und 20. Bezirk sind fest in ausländischer Hand. Da wirst du als Wiener angeschaut, als würdest du nicht hierher gehören. Der Prozess ist auf Grund der unterschiedlichen Geburtenraten längst unumkehrbar geworden. Was ist da nur passiert? Dieses Land wird schrittweise enteignet, und Zeitungen wie die Salzburger Nachrichten gehen - politisch korrekt - lediglich auf Detailprobleme (Asylzentrum Burgenland) ein...

Sonntag, 20. Dezember 2009

Rotes Burgenland ausländerfeindlich?

Innenministerin Maria Fekter hat am Samstag bestätigt, dass das neue Asyl-Erstaufnahmezentrum im Burgenland gebaut wird. Die rote Mehrheit läuft gegen diese Entscheidung sturm und will mit allen Mitteln dagegen ankämpfen.

Die meisten Asylwerber kommen aus dem Osten. Da ist es doch im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend, dass man sie gleich dort auffängt. Das rote Burgenland verhält sich unverständlich. Wahrscheinlich hängt das mit den bevorstehenden Wahlen zusammen. In Kärnten wäre es ihnen egal gewesen. Da wird deutlich, dass die Roten auch nur Populisten/Opportunisten sind. Wenn sie spüren, dass das Volk etwas nicht mag, ist es aus mit ihrer Ausländerfreundlichkeit. Eine Einsicht, die freilich viel zu spät kommt.