Nur ein toter Polizist ist ein guter Polizist, könnte man überspitzt formulieren, wenn man an die Vorstellungen der Linken denkt: Nie zuerst schießen, unter allen Umständen erst den ganzen schulmäßigen Ablauf durchspielen. Schießen bringt Probleme, ist schon tief in die Polizistenhirne eingebrannt. Natürlich bringt das dem Verbrecher, der ohne Regeln handelt, immense Vorteile. Erst vor Kurzem wurde wieder ein Polizist (und Familienvater) niedergeschossen, weil er Bruchteile von Sekunden zögerte...
Die gutmütigen Österreicher lassen sich offenbar alles gefallen - aktuelles Beispiel: In Wien Döbling wollen Beamte zwei Personen kontrollieren, da schlägt einer auf die Polizisten ein, dann flüchten beide. Die Beamten geben Warnschüsse ab, die Täter entkommen (aus U-Bahn-Zeitung HEUTE). Es hat sich in Verbrecherkreisen doch schon längst herumgesprochen, dass unsere Polizisten nur in die Luft schießen (dürfen), dass man also einfach davon laufen kann ...
Freitag, 12. März 2010
Polizei darf nicht schießen
Nur ein toter Polizist ist ein guter Polizist, könnte man überspitzt formulieren, wenn man an die Vorstellungen der Linken denkt: Nie zuerst schießen, unter allen Umständen erst den ganzen schulmäßigen Ablauf durchspielen. Schießen bringt Probleme, ist schon tief in die Polizistenhirne eingebrannt. Natürlich bringt das dem Verbrecher, der ohne Regeln handelt, immense Vorteile. Erst vor Kurzem wurde wieder ein Polizist (und Familienvater) niedergeschossen, weil er Bruchteile von Sekunden zögerte...
Aktuelles Beispiel: In Wien Döbling wollen Beamte zwei Personen kontrollieren, da schlägt einer auf die Polizisten ein, dann flüchten beide. Die Beamten geben Warnschüsse ab, die Täter entkommen (aus U-Bahn-Zeitung HEUTE). Es hat sich in Verbrecherkreisen doch schon längst herumgesprochen, dass unsere Polizisten nur in die Luft schießen dürfen, dass man also einfach davon laufen kann ...
Aktuelles Beispiel: In Wien Döbling wollen Beamte zwei Personen kontrollieren, da schlägt einer auf die Polizisten ein, dann flüchten beide. Die Beamten geben Warnschüsse ab, die Täter entkommen (aus U-Bahn-Zeitung HEUTE). Es hat sich in Verbrecherkreisen doch schon längst herumgesprochen, dass unsere Polizisten nur in die Luft schießen dürfen, dass man also einfach davon laufen kann ...
Donnerstag, 11. März 2010
Kirche 2010: Jetzt brechen die Dämme ...
Bisher hat eine verlässliche Schamgrenze viele Betroffene daran gehindert, sich zu outen. Jetzt brechen die Dämme: Immer mehr heute oft schon Erwachsene fühlen sich verpflichtet, offen darüber zu sprechen, was sich damals hinter Kloster- oder Internatsmauern zugetragen hat. Einige geistliche Herren werden jetzt wohl Angst haben, dass auch ihre dunkle Vergangenheit ans Licht kommt. Der eine oder andere, der jetzt nach seiner Meinung gefragt wird, hat vielleicht selbst keine weiße Weste. Natürlich gibt es nach wie vor den Pfarrer, der sich vorbildlich um seine Gemeinde kümmert, den selbstlosen Hirten, der Tag und Nacht für seine "Schäfchen" da ist, aber gerade die werden jetzt mitbestraft ...
Mittwoch, 10. März 2010
Aktuelle Kirchengeschichte: Andre Heller nicht überrascht von sexuellen Übergriffen
Spät aber doch geht Andre Heller ins Detail seiner Zeit als Internatszögling: "Wir waren mit unserer Verstörung und Ratlosigkeit allein", beschrieb der Künstler in der 'ZiB24' des ORF-Fernsehens die Situation als ehemaliger Schüler im Jesuiten-Internat Kalksburg (Wien-Liesing), wo er sexuellen Missbrauch mitbekam.
"Der Teufel war zu Besuch bei uns"
Heller beklagte, dass früher die Justiz nicht mit dem Thema befasst gewesen sei. Damals, als die Missbrauchsfälle aufflogen, sei der Generalpräfekt erschienen und habe erklärt: "Der Teufel war zu Besuch bei uns."
Alle Betroffenen sollten sich melden. Dann sei es lediglich zu "jesuitischer Selbstjustiz" gekommen. Hilfe für Opfer, etwa durch Psychologen, gab es laut Heller damals nicht. Heute sei es im Gegensatz zu früher "nicht mehr so leicht, damit davonzukommen". Auszug gmx-text)
Nach all dem, was jetzt - auch dank Heller - ans Licht kommt, müsste es der Kirche und insbesondere Kardinal Schönborn so gehen wie Barbara Rosenkranz: Sie müssten sanktioniert werden. Wenn Braun eine schlimme Farbe ist, ist der Purpur der Kirchengeschichte um nichts besser ...
"Der Teufel war zu Besuch bei uns"
Heller beklagte, dass früher die Justiz nicht mit dem Thema befasst gewesen sei. Damals, als die Missbrauchsfälle aufflogen, sei der Generalpräfekt erschienen und habe erklärt: "Der Teufel war zu Besuch bei uns."
Alle Betroffenen sollten sich melden. Dann sei es lediglich zu "jesuitischer Selbstjustiz" gekommen. Hilfe für Opfer, etwa durch Psychologen, gab es laut Heller damals nicht. Heute sei es im Gegensatz zu früher "nicht mehr so leicht, damit davonzukommen". Auszug gmx-text)
Nach all dem, was jetzt - auch dank Heller - ans Licht kommt, müsste es der Kirche und insbesondere Kardinal Schönborn so gehen wie Barbara Rosenkranz: Sie müssten sanktioniert werden. Wenn Braun eine schlimme Farbe ist, ist der Purpur der Kirchengeschichte um nichts besser ...
Dienstag, 9. März 2010
Schönborn: Ein Kardinal mischt sich ein
Der ansonsten immer freundliche, dauerlächelnde Kardinal hat die grauenhaften innerkirchlichen Probleme einfach verdrängt, um ins aktuelle Tagesgeschehen einzugreifen: Ich kann mir nicht vorstellen, Frau Rosenkranz zu wählen! Soweit die nicht besonders neutrale Position des wackeren Kirchenmannes. Dieses Statement ist allerdings nicht wirklich ernst zu nehmen. Schönborn ist ein schwacher Kirchenlenker, ein erbärmlicher Kardinal, ein Mitläufer des Zeitgeistes, der sich aufs weltliche Glatteis begibt und meint, dass es tragfähig genug ist, nur weil andere lange vor ihm - ohne Eis - übers Wasser gehen konnten ...
Montag, 8. März 2010
Warum gibt es immer noch kein Müttergehalt?
Natürlich sollen Frauen im Berufsleben für gleiche Leistung gleichen Lohn erhalten. Nur: Wer leistet schon gleich viel wie ein anderer? Menschen sind nun mal keine Maschinen, sind nicht genormt. Eine Verkaufsberaterin beispielsweise kann besser oder schlechter verkaufen als ein Mann. Warum fangen wir nicht endlich damit an, auch Mütter zu bezahlen und damit vom Mann unabhängig zu machen? Eine Frau, die sich um die eigene Familie kümmert, bekommt dafür nichts, kümmert sie sich im Rahmen eines Bürojobs um administrative Dinge, gibt's 14 Gehälter ....
Sonntag, 7. März 2010
Gipfel der Niedertracht: Kinder in Wahlkampf hinein gezogen
Dass es so schnell so schlimm werden würde, ist erschütternd. Nach den massiven persönlichen Angriffen auf Barbara Rosenkranz als Mutter von 10 Kindern, werden jetzt auch die Kinder selbst verunglimpft. "Was die für deutsche Namen haben? Das sagt ja schon alles." Insbesondere die linke Postille ÖSTERREICH kennt keinen Genierer: Die Kinder werden allesamt mit Namensnennung und Alter abgebildet. Keinen Redakteur scheint es zu interessieren, was er damit anrichtet: "Mama, der Peter hat gesagt, dass ich ein Nazi bin." "Mama, alle lachen mich aus, weil ich so einen blöden Namen habe." Zehntausende in Österreich werden durch diese Hetze beleidigt, weil ihre Vornamen auf dem Roten Index stehen ...
Korruptionsvorwürfe im Verteidigungsministerium - Minister lenkt von eigenem Versagen ab.
Wien - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ermittelt nun die Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen ranghohe Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums (BMLVS) wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs.
Darabos hat auf allen Linien versagt und will jetzt lästige Kritiker abservieren. Die Landesverteidigung existiert bei uns praktisch nicht mehr. Die katastrophalen Zustände im "Heer" sind evident. Trotzdem sitzt der Laien-Minister fest im Sattel und versucht noch andere auszuhebeln. Rücktritte gibt es in Österreich schon lange nicht mehr. Ministerverantwortung? Was ist das?
Darabos hat auf allen Linien versagt und will jetzt lästige Kritiker abservieren. Die Landesverteidigung existiert bei uns praktisch nicht mehr. Die katastrophalen Zustände im "Heer" sind evident. Trotzdem sitzt der Laien-Minister fest im Sattel und versucht noch andere auszuhebeln. Rücktritte gibt es in Österreich schon lange nicht mehr. Ministerverantwortung? Was ist das?
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