US-Justizminister Eric Holder nannte das Vorhaben "idiotisch und gefährlich". Allein, dass er es für "gefährlich" hält, den Koran zu verbrennen, zeigt, wie gefährlich der Islam ist. Wenn jemand einen ganzen Haufen Bibeln verbrennt, passiert überhaupt nichts...
Empörung über geplante Koran-Verbrennung
Ungeachtet der Proteste hoher politischer und religiöser Vertreter in den USA hält der Pastor einer kleinen radikalen christlichen Gemeinde in Florida an seinem Plan fest, zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 mehrere Exemplare des Korans zu verbrennen. US-Außenministerin Clinton sprach am Dienstagabend von einem "respektlosen, schändlichen Akt".
APA (epa/Archiv)
Justizminister Eric Holder nannte das Vorhaben "idiotisch und gefährlich". Der Kommandant US-Truppen in Afghanistan Petraeus hatte zuvor gewarnt, dass die Aktion Anschläge gegen US-Soldaten provozieren könnte. Außenministerin Clinton sprach anlässlich eines Iftar-Mahls zum Fastenbrechen im islamischen Monat Ramadan in Washington und sagte: "Ich fühle mich ermutigt von der klaren, unmissverständlichen Verurteilung dieses respektlosen, schändlichen Akts" durch führende Vertreter aller Glaubensrichtungen in den USA. Die Stadtverwaltung des Ortes Gainesville habe die an diesem Samstag geplante Aktion verboten.
Pastor Jones vom fundamentalistischen Dove World Outreach Center in der Kleinstadt Gainesville erklärte jedoch, er wolle die Verbrennung des heiligen Buchs der Muslime trotz der Proteste nicht absagen. "Wir müssen eine klare Botschaft an den radikalen Islam senden, dass wir seine Drohungen und die Verbreitung von Angst hier bei uns in Amerika nicht tolerieren", erklärte er. Pastor Jones hat den heurigen 11. September zum "Internationalen Tag der Koran-Verbrennung" erklärt. Damit solle der Opfer der Anschläge vor neun Jahren gedacht und dem radikalen Islam eine klare Absage erteilen werden. Der Koran "ist für den 11. September verantwortlich", sagte er in einem Video auf der Website seiner Gemeinde. "Der Islam ist eine schlechte Religion."
Auch NATO-Generalsekretär Rasmussen, der sich in Washington aufhielt, äußerte sich besorgt. Koran-Verbrennungen widersprächen "allen Werten, für die wir stehen und für die wir kämpfen", zitierte ihn die "Washington Post".
Mittwoch, 8. September 2010
Dienstag, 7. September 2010
Pröll zerstückelt Österreich auch beim Schulthema: Die Separatisten sind unter uns
Landeshauptmann und Sturschädel Pröll gehört zu den wenigen, die nicht einsehen wollen, dass das kleinkarierte Bundesländer-Denken überholt ist. Er will im kleinen Österreich, das nicht größer ist als so manche Großstadt, 9 x Schule machen, mit allem bürokratischen Unfug, der damit verbunden ist. Klar, dass dieser erzkonservative Separatist die Ministerin mit Weitblick abwertend Zentralistin nennt und sogar zum Rücktritt auffordert...
Grüne Proteste sollen Asylwerber schützen - Rote lenken ein, weil sie inzwischen wissen, wie die Bürger denken
Die FPÖ will, dass Asylwerber in einer Asyleinrichtung bleiben müssen, bis das Aufnahme-Verfahren positiv oder negativ bewertet wird. Die grünen "Humanisten" übertreiben wieder mal in ihrer Ablehnung vernünftiger Maßnahmen.
Das BZÖ fordert, dass ein Asylwerber, der vor der Erstabklärung das Erstaufnahmezentrum verlässt, automatisch seines Asylantrages verlustig geht und die Grünen kritisierten wiederum die drohenden Festnahmen beim Verlassen der Aufnahmestelle.
"Jeder österreichische Bundesheersoldat muss mindestens 14 Tage durchgehend in einer Kaserne verbringen." Daher sollen Asylwerber bis zum Abschluss des Verfahren kaserniert bleiben, verlangte FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache. Andernfalls sei zu befürchten, dass nach "dieser Woche jene, die Asylmissbrauch betreiben, in der Illegalität verschwinden."
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Jene, die keinen Missbrauch betrieben, würden hingegen "froh" über die Unterkunft und die Versorgung sein: "Ein Mensch, der ernsthaft verfolgt wird, wird das schätzen."
BZÖ & Grüne sprechen von "Mogelpackung" & "beschönigendem Etikett"
BZÖ-Menschenrechtssprecher Gerald Grosz bezeichnete die geplanten Maßnahmen als "löchrige Mogelpackung". Er forderte, dass ein Asylwerber, der vor der Erstabklärung das Erstaufnahmezentrum verlässt, automatisch seines Asylantrages verlustig geht.
"Wenn ein Asylwerber versucht unterzutauchen, dann ist davon auszugehen, dass er kein Interesse daran hat, legal in Österreich zu leben, also muss dann sein Asylantrag auch automatisch als nicht mehr existent betrachtet werden", so Grosz.
Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun warf der SPÖ vor, angesichts der Wien-Wahl "wieder einmal vor Strache und Fekter in die Knie gegangen" zu sein.
Noch vor kurzem hätten die Sozialdemokraten das "kollektive Einsperren" von Asylwerbern wegen Verfassungswidrigkeit abgelehnt. Nun werde dem Einsperren bloß ein "beschönigendes Etikett verpasst, das macht es weder besser noch verfassungskonform", kritisiert sie.
Die Grünen bestehen "angesichts des starken Verdachts auf Verfassungswidrigkeit" vor der Beschlussfassung auf ein Hearing mit Verfassungsexperten im Innenschuss des Parlaments. (gmx)
Das BZÖ fordert, dass ein Asylwerber, der vor der Erstabklärung das Erstaufnahmezentrum verlässt, automatisch seines Asylantrages verlustig geht und die Grünen kritisierten wiederum die drohenden Festnahmen beim Verlassen der Aufnahmestelle.
"Jeder österreichische Bundesheersoldat muss mindestens 14 Tage durchgehend in einer Kaserne verbringen." Daher sollen Asylwerber bis zum Abschluss des Verfahren kaserniert bleiben, verlangte FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache. Andernfalls sei zu befürchten, dass nach "dieser Woche jene, die Asylmissbrauch betreiben, in der Illegalität verschwinden."
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Jene, die keinen Missbrauch betrieben, würden hingegen "froh" über die Unterkunft und die Versorgung sein: "Ein Mensch, der ernsthaft verfolgt wird, wird das schätzen."
BZÖ & Grüne sprechen von "Mogelpackung" & "beschönigendem Etikett"
BZÖ-Menschenrechtssprecher Gerald Grosz bezeichnete die geplanten Maßnahmen als "löchrige Mogelpackung". Er forderte, dass ein Asylwerber, der vor der Erstabklärung das Erstaufnahmezentrum verlässt, automatisch seines Asylantrages verlustig geht.
"Wenn ein Asylwerber versucht unterzutauchen, dann ist davon auszugehen, dass er kein Interesse daran hat, legal in Österreich zu leben, also muss dann sein Asylantrag auch automatisch als nicht mehr existent betrachtet werden", so Grosz.
Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun warf der SPÖ vor, angesichts der Wien-Wahl "wieder einmal vor Strache und Fekter in die Knie gegangen" zu sein.
Noch vor kurzem hätten die Sozialdemokraten das "kollektive Einsperren" von Asylwerbern wegen Verfassungswidrigkeit abgelehnt. Nun werde dem Einsperren bloß ein "beschönigendes Etikett verpasst, das macht es weder besser noch verfassungskonform", kritisiert sie.
Die Grünen bestehen "angesichts des starken Verdachts auf Verfassungswidrigkeit" vor der Beschlussfassung auf ein Hearing mit Verfassungsexperten im Innenschuss des Parlaments. (gmx)
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