Eine Schwedin ist beim Sonntagsspaziergang mit ihrer kleinen Tochter und einem Hund von zwei Wölfen attackiert worden. Wie der Ehemann der Frau in Medien berichtete, tauchten bei dem morgendlichen Spaziergang bei Norrtälje nördlich von Stockholm plötzlich zwei Wölfe auf und bauten sich vor dem Hund namens Tyson auf. (krone.at)
Tierschützer sind ein seltsames Völkchen. Sie wollen gefährliche Raubtiere wie Bären und Wölfe zurück nach Mitteleuropa holen, in dicht besiedeltes Gebiet, kein Problem. Bären und Wölfe würden den Kontakt mit Menschen meiden und so keinerlei Gefahr darstellen. Soweit die doch recht naive Ansicht der Tierschützer. Dass auch ursprünglich wilde Tiere die Scheu vor dem Menschen verlieren, wenn sie sich an seine Gegenwart gewöhnen, verdrängen sie. Tiere sind ja nicht blöd. Ein Wolf spürt nach und nach seine Überlegenheit, ein Bär probiert halt auch mal, was passiert, wenn man einen Menschen angreift. Hunger kann das Verhalten verändern.
Und was passiert, wenn so ein "ach so scheues" Wolfsrudel auf einen verletzten Bergsteiger trifft, der nach einem Absturz blutend und hilflos auf einer Geröllhalde liegt?
Montag, 18. April 2011
Sonntag, 17. April 2011
Fukushima wird Betreiber ebenso killen
Japan stellt sich auf einen langen Kampf gegen die Atomkatastrophe von Fukushima ein. Der AKW-Betreiber Tepco will die Reaktoren erst in etwa sechs bis neun Monaten stabilisiert haben. Das sehe die "momentane" Planung vor, sagte Tepco-Topmanager Tsunehisa Katsumata am Sonntag in Tokio. Drei Monate wird es demnach allein dauern, die Kühlung der Reaktoren und Abklingbecken sicherzustellen. (krone.at)
Alles was jetzt Top-Manager der Betreiberfirma verlauten lassen, ist Schall und Rauch wie schon zuvor die Meldungen über die gemessenen Strahlendosen. Wenn jetzt Entschädigungszahlen in Höhe von gut 8.000 Euro für die Opfer (die Hab und Gut verloren haben) angekündigt werden, ist das eher als eine Verhöhnung der Betroffenen anzusehen. Das ist die eine Seite der Tragödie. Die andere ist die Tatsache, dass der Konzern keinesfalls in der Lage sein wird, den absoluten Monsterschaden (der noch weiter anwachsen kann) abzudecken.
Bei diesem Supergau handelt es sich schließlich um den größten Schadensfall der menschlichen Zivilisation. Tepco wird also letztlich ebenfalls zu den Opfern gehören, für die ein Milliardengrab geschaufelt werden muss....
Alles was jetzt Top-Manager der Betreiberfirma verlauten lassen, ist Schall und Rauch wie schon zuvor die Meldungen über die gemessenen Strahlendosen. Wenn jetzt Entschädigungszahlen in Höhe von gut 8.000 Euro für die Opfer (die Hab und Gut verloren haben) angekündigt werden, ist das eher als eine Verhöhnung der Betroffenen anzusehen. Das ist die eine Seite der Tragödie. Die andere ist die Tatsache, dass der Konzern keinesfalls in der Lage sein wird, den absoluten Monsterschaden (der noch weiter anwachsen kann) abzudecken.
Bei diesem Supergau handelt es sich schließlich um den größten Schadensfall der menschlichen Zivilisation. Tepco wird also letztlich ebenfalls zu den Opfern gehören, für die ein Milliardengrab geschaufelt werden muss....
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