Dolly Buster weist "Dancing Stars"-Kritik zurück
Dolly Buster weist die Kritik an ihrem geplanten Auftritt in der kommenden Staffel der ORF-Sendung "Dancing Stars" zurück. "Ich arbeite in einer anständigen Branche und habe noch nie etwas Unredliches getan. Ich werde den Teufel tun, mich dafür zu rechtfertigen", sagte die Erotikfilm-Produzentin und ehemalige Pornodarstellerin.
Für die Österreicher sei sie auch längst keine Unbekannte mehr. "Sie leben ja nicht hinter dem Mond, sondern haben Internet und gucken auch die deutschen Sender. Dort trifft man mitunter mehrmals am Tag auf mich", sagte die 42-Jährige. Bei ihrem jüngsten Wien-Aufenthalt vergangene Woche wurde sie entsprechend von den Leuten erkannt. "Ich musste 1.000 Autogramme geben", so Buster.
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Ihre Kritiker würden sich vor allem selbst wieder ins Rampenlicht bringen wollen. Niki Lauda sei etwa für eine Journalistenreise nach Bali, zu der Buster eingeladen hat, Co-Sponsor gewesen. "Das war 1998, da war ich sogar noch aktiv. Damals war ich ihm gut genug, heute hat er nichts mehr von mir", meinte Buster.
Verstellen will sich die Erotikproduzentin für "Dancing Stars" auf gar keinen Fall: "Ich bin eine anständige Person. Die Steine, die nach mir geworfen werden, treffen mich nicht." Letztlich würden die Kritiker durch den medialen Wirbel auch nur Werbung für den ORF machen.
Probleme hat Buster an einer ganz anderen Front. "Ich kann absolut nicht tanzen. Ich habe lediglich in einer Peep-Show getanzt - und da war die Stange talentierter als ich", räumte die Erotikfilm-Produzentin ein.
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