Was will Vizekanzler Pröll mit solchen Sprüchen erreichen? Fischer habe sein Amt bisher "professionell" ausgeübt. An seiner "sehr bürgernahen Politik", und "in puncto Gleichbehandlung der Parteien" gebe es "nichts auszusetzen".
Die ÖVP "schickt freundliche Signale Richtung Fischer" (gmx-Text). Eine bedenkliche Allianz scheint sich da abzuzeichnen, bedenklich deshalb, weil man nicht genau weiß, was die beiden wirklich verbindet... Gut, die extrem hohen Gagen - Fischer casht mehr ab als Obama - oder vielleicht ein gemeinsames Schuldgefühl gegenüber den Bürgern, die aalglatte Politprofis verabscheuen, egal, man kann diesen beiden Gesinnungsakrobaten nicht wirklich trauen...
Donnerstag, 23. Juli 2009
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