Nur ein toter Polizist ist ein guter Polizist, könnte man überspitzt formulieren, wenn man an die Vorstellungen der Linken denkt: Nie zuerst schießen, unter allen Umständen erst den ganzen schulmäßigen Ablauf durchspielen. Schießen bringt Probleme, ist schon tief in die Polizistenhirne eingebrannt. Natürlich bringt das dem Verbrecher, der ohne Regeln handelt, immense Vorteile. Erst vor Kurzem wurde wieder ein Polizist (und Familienvater) niedergeschossen, weil er Bruchteile von Sekunden zögerte...
Die gutmütigen Österreicher lassen sich offenbar alles gefallen - aktuelles Beispiel: In Wien Döbling wollen Beamte zwei Personen kontrollieren, da schlägt einer auf die Polizisten ein, dann flüchten beide. Die Beamten geben Warnschüsse ab, die Täter entkommen (aus U-Bahn-Zeitung HEUTE). Es hat sich in Verbrecherkreisen doch schon längst herumgesprochen, dass unsere Polizisten nur in die Luft schießen (dürfen), dass man also einfach davon laufen kann ...
Freitag, 12. März 2010
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