Mittwoch, 1. Juni 2011

Frauenministerin läuft Amok: Heinisch-Hosek verliert Bezug zur Realität

Die gute Gabriele hat Probleme... Da kann die Welt untergehen, egal, Frauenpolitik bis zum bitteren Ende: Immer wieder versucht Heinisch-Hosek mit dem abgelutschten Thema "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" zu punkten, obwohl es das nie geben wird, weil Menschen in gleichen Jobs nicht unbedingt Gleiches leisten, weil es nun einmal den genormten Mitarbeiter nicht gibt. Eine Abteilungsleiterin kann mehr oder auch weniger gut sein als ihr männlicher Kollege. Außerdem sollte sie mit dieser Parole in ihren eigenen Reihen beginnen: "Verdient" ein Abgeordneter, der nur im Sinne des Klubzwanges die Hand hebt, 8.160 Euro plus Spesen pro Monat?

Mehr Frauen in Aufsichtsräte! Mit Hosenanzug und Aktentasche zum Topeinkommen. Warum nicht auch mehr Frauen im Hoch- und Tiefbau, Tunnelbau, Straßenbau? Nein, das doch lieber nicht...

Dann prangert sie das Faktum an, dass Frauen immer noch den Großteil der unbezahlten Arbeit verrichten. Na dann soll sie halt endlich dafür sorgen, dass die wichtige und verantwortungsvolle Arbeit zu Hause bezahlt wird. Ein Müttergehalt mit Pensionsanspruch würde die Frauen unabhängig von den Männer-Finanzen machen. Warum soll eine Frau nur dann was verdienen, wenn sie nicht im eigenen Haushalt werkt?

Ganz aktuell regt sich Heinisch-Hosek über die Mindestgrößen im Polizeidienst auf (Frauen 163 cm, Männer 168). Jetzt sollen auch durchtrainierte Zwergerln Verbrecher jagen dürfen. Was ist mit anderen Berufen, bei denen Kraft eine Rolle spielt? Eine Menge Arbeitet wartet da auf die Frauenministerin.

Was kommt als nächstes? Wie wäre es mit der Benachteiligung im Sport? Fühlen sich Frauen diskriminiert, weil sie nicht die wesentlich längere Herrenabfahrt fahren dürfen? Muss Heinisch-Hosek auch da einschreiten?

Keine Kommentare: