Donnerstag, 8. März 2012

Presseförderung doch für alle

Viele Millionen Euro Presseförderung gehen nach wie vor an unbedeutende Medien, weil es aufgrund der geringen Reichweite keinen Sinn machen würde, sie mit Anzeigen zu unterstützen, abhängig zu machen. Das ist natürlich erfolgreichen Zeitungen ein Dorn im Auge, Misserfolg werde belohnt. Geflissentlich vergessen wird dabei, dass sich die "Ungerechtigkeit" in Grenzen hält. Was die Mini-Blätter bar auf die Hand bekommen, erhalten die großen in Form von fetten Anzeigen-Aufträgen aus dem Budget und von staatsnahen Betrieben!

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