Mittwoch, 22. August 2012

Stronach: Etablierte Parteien auf der Suche nach Angriffsflächen


Nachdem bisher keine wirksamen Sachargumente gegen Frank Stronach gefunden wurden, reagiert das politische Establishment (mit Hilfe von devoten Medien) zunehmend untergriffig: "Greiser Milliardär, Steuerflüchtling, kauft sich Mitstreiter..." Das alles scheint allerdings derzeit nicht zu wirken...

Positive Reaktion der ÖsterreicherInnen auf Frank Stronachs Parteigründung
Ergebnisse einer telefonischen Befragung der MAKAM Market Research GmbH

Wien (pts/21.08.2012/09:30) Drei Viertel der Österreicher und Österreicherinnen finden es grundsätzlich positiv, dass es bei der nächsten Nationalratswahl eine weitere politische Alternative geben wird. Mehr als die Hälfte begrüßt die Entscheidung des Milliardärs Frank Stronach, eine eigene Partei zu gründen. Knapp die Hälfte der Österreicher und Österreicherinnen attestiert Stronach Erfolg mit seiner Partei: 36% glauben, dass ein erfolgreicher Unternehmer auch eine Partei zum Erfolg führen kann. Für 37% fungiert der milliardenschwere Austrokanadier als Sympathieträger. Auch glauben 42%, dass Stronach die Anliegen der Bürger und Bürgerinnen ernst nimmt.

Obwohl der Grundtenor der Österreicher und Österreicherinnen hinsichtlich Stronachs Parteien-gründung positiv ist, unterstellen 40% dem Milliardär nur deshalb politische Ambitionen zu zeigen, um in den Medien vertreten zu sein. 37% sehen in dieser Parteigründung keine ernstzunehmende Alternative.

Sample und Methodik:
Die Ergebnisse resultieren aus einer telefonischen Befragung von 250 ÖsterreicherInnen ab 15 Jahren - repräsentativ für die österreichische Bevölkerung - im CATI-Telefonstudio von MAKAM Market Research GmbH (Befragungszeitraum 14.-17. August 2012).

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