Freitag, 24. Mai 2013

Wien: Unlösbare Integrationsprobleme

Migranten: Was zu viel ist, ist zu viel!
Wenn Integrations-Staatsekretär Kurz die Österreicher pauschal als "nicht sehr freundlich zu Fremden" rügt, lässt er wohl den Jungspund zu weit raushängen. Kann der junge Mann nicht verstehen, dass immer, wenn von etwas zu viel ist, eine Abwehrhaltung entsteht? Österreich hat pro Kopf die meisten Ausländer/Asylwerber/Illegale in der ganzen EU, in ganz Europa und darüber hinaus. Beispiel aus dem Schulalltag: "20 Religionen und 42 Sprachen (ohne Dialekte) sind im Schulzentrum Wien-Rudolfsheim vertreten" (Krone). Wie soll das gehen? Das Problem ist längst unlösbar geworden. Aber niemand wagt es, das offen auszusprechen. Wo sind die vielen Sprachlehrer, die die Kleinen - wie jetzt vereinbart - für die Volksschule Deutsch-fit machen? Und dann sollen noch alle Migranten in ihrer Muttersprache gefördert werden, weil sie so - angeblich - besser Deutsch lernen. Natürlich sind "die Ausländer" an dieser Misere nicht schuld: Sie tun nur, was wir alle tun würden. Not kennt kein Gebot. Die Politik hat auch auf diesem Gebiet versagt, sie hat zu lange tatenlos und willfährig zugeschaut, hat einem jungen Studenten den schwierigsten Job im ganzen Land zugeschoben, wohl wissend, dass er letztlich scheitern muss...

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