Verbotene Wörter
Aus einem Leserbrief: "Neger(konglomerat) darf man nicht sagen, Eskimo darf man nicht sagen, Zigeuner darf man nicht sagen, Yugo auch nicht, nur Piefke. Über die darf man sogar eine vierteilige Saga drehen. Frau Doktor darf man nicht sagen, nur Frau Doktorin (Dr.in), Frau Magister auch nicht (Mag.a). Was ist eigentlich los bei uns? Eine Minderheit von Linken (Emanzen) sagt uns, welche Wörter schlimme Wörter sind, so wie man ein Kind rügt, das Scheiße sagt. Ich, mit jüdischen Vorfahren, glücklich verheiratet mit einer (dunkelhäutigen) Ausländerin, möchte mir nicht dauernd von außen sagen lassen, wie ich mich ausdrücken soll. Natürlich führt die nahe EU-Wahl dazu, dass Rot-Grün jede Möglichkeit nützt, um Blau das Rassismusleiberl überzustreifen. Mich würde auch interessieren, wie der Österreicher David (nicht Deivid) Alaba die Sache selbst bewertet. Ohne das linke Geschrei hätte er die "schwere Beleidigung" vielleicht gar nicht wahrgenommen..."
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P.S.: Vor zwei Jahren soll sich Adreas Mölzer unter einem Pseudonym in einer Zeitschrift, deren Herausgeber er ist, unfreundlich über David Alaba geäußert haben. Das war vor Beginn der beeindruckenden Karriere des Fußballers. Kein Mensch hat sich damals darum gekümmert. Doch jetzt vor der EU-Wahl hat Alaba (nachträglich) beleidigt zu sein. Es wäre schade um Mölzer. Soll sich die FPÖ wirklich wieder von Links - nach bewährtem Muster - in die Knie zwingen lassen? Auch BP Fischer meldet sich immer nur dann zu Wort, wenn es gegen Rechts geht. Zu den Hypo-Milliarden fällt ihm auch nur der Haider ein... Ein unüberlegtes Wort genügt, und die linke Meute heult auf, weil sie weiß: Es funktioniert noch immer!
Mittwoch, 9. April 2014
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