Im dekadenten Europa werden jedes Jahr Hunderttausende Kinder "entsorgt". Eine KURIER-Herz-Initiative sollte auch, was die Abtreibung betrifft, zu denken geben: "Das Herz – ein Wunder: Bereits in der 10. Schwangerschaftswoche fängt das Herz eines Embryos zu schlagen an. Ab dann tut es das täglich 100.000 Mal" - wenn es nicht gewaltsam daran gehindert wird: Ein Schwangerschaftsabbruch auf Verlangen der Frau und ohne medizinischen Grund ist in Österreich legal, wenn er vor der 16. Schwangerschaftswoche (innerhalb von 3 Monaten nach der Einnistung), von einem Arzt/Ärztin nach vorheriger Beratung durch diese/n durchgeführt wird.
Wie passt das zusammen? Wie schwerwiegend ein Schwangerschaftsabbruch ist, kann wohl nur verstehen, wer fast abgetrieben hätte. Wenn du dann dein wunderbares Kind anschaust und denkst: Diesen Menschen würde es nicht geben, wenn wir zugelassen hätten, dass sein Herz gewaltsam gestoppt wird, was bei einem Erwachsenen bekanntlich verboten ist - auch wenn er, unheilbar krank, darum bittet...
Europas ungeborene Kinder schaffen viel Platz für vitale Völker. Kinder sind im (liberalen) Westen zunehmend unerwünscht, die Empfängnisverhütung wird aber immer weniger praktiziert, weil Aids nicht mehr abschreckt, weil es ohnedies die Pille danach gibt und - wenn alle Stricke reißen - die legalisierte Abtreibung/Tötung eines beginnenden Lebens. Die Freiheit der Frau ist ein höher Wert als das ungeborene Leben, tönen vehement linke Frauen und übersehen dabei, dass ihre kranke Ideologie Frauen aus dem Osten überhaupt nicht erreicht. Die vitalere Spezies wird letztlich obsiegen und jene Feministinnen/Emanzen in die Knie zwingen, die meinen, dass sie die Weisheit und die Wahrheit für immer gepachtet haben.
Nichts gegen Empfängnisverhütung, aber alles gegen eine Abtreibung, wenn das kleine Herz schon zu schlagen begonnen hat! Mit sturen Wochenfristen ist das Problem moralisch jedenfalls nicht zu lösen.
Nichts gegen Empfängnisverhütung, aber alles gegen eine Abtreibung, wenn das kleine Herz schon zu schlagen begonnen hat! Mit sturen Wochenfristen ist das Problem moralisch jedenfalls nicht zu lösen.
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