Montag, 10. August 2015

Flüchtinge: Wölfe unter Schafen

...und wer hilft uns, wenn die Lage weiter eskaliert?

Derzeit geht es einfach nur darum, den Flüchtingsstrom irgendwie zu bewältigen, dass jeder Ankömmling ein Dach über dem Kopf und ein Bett hat. Man kann davon ausgehen, dass sich in Österreich - bei stark steigender Tendenz - weit mehr als 100.000 Personen illegal oder legal als Asylanten aufhalten. Und es sind nicht die Ärmsten, die zu uns kommen, Hilfe suchen, weil es zu Hause unerträglich oder gefährlich ist. Schließlich zahlen die "Flüchtlinge" bis zu 8.000 Dollar und mehr an ihre Schlepper, um ins gelobte Europa zu kommen. Die Ärmsten der Armen müssen bleiben, wo sie sind.

Natürlich ist Österreich nicht in der Lage, die Identität und die Lebensläufe so vieler Asylanten zu überprüfen. Man weiß ja inzwischen, dass es u. a. zum Service der professionellen Schlepper gehört, ihre Kunden mit den Geschichten auszustatten, die besonders dramatisch wirken. Das gelingt den heiligen Kriegern am besten, weil sie mit glaubwürdigen Lebensläufen (und genügend Geld) versorgt werden, um nach der Registrierung - niemand kann die Daten überprüfen - gleich wieder unterzutauchen. Diese Wölfe unter uns Schafen sind die eigentliche Gefahr für ganz Europa, in dem die Gutmenschen vorgeben, wie wir uns "Fremden" gegenüber zu verhalten haben. Für diese linken Berufs-Humanisten ist das Boot niemals voll. Und wenn es dann schließlich abrupt untergeht, sind wir, die Realisten, die Bösen, die sich nicht gastfreundlich genug verhalten haben.

Es gilt als absolut sicher, dass ganz Europa bereits überzogen ist von einem unüberschaubaren Netzwerk von Schläfern, zum Beispiel von extrem gefährliche IS-Leuten, die nur auf ihren Einsatz warten. Niemand und nichts kann uns vor deren Aktionen schützen. Und so können sie von einem Tag auf den anderen unser ziviles Leben total verändern, zum Erliegen bringen. Angriffe auf Medien, U-Bahnen, Energie- und Kommunikations-Unternehmen, militärische Einrichtungen, auf die Wasserversorgung, die gesamte Infrastruktur einer Stadt sind im Detail nicht vorhersehbar und daher kaum zu verhindern. Diese Wölfe (im Schafspelz) fürchten keine Justiz und erst recht keine komfortablen europäischen Gefängnisse, sie fürchten nicht einmal den Tod. Was also tun? Nichts außer Abwarten - denn jetzt ist es zu spät...

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Ergänzung/Aktualisierung: In der Krone-bunt-Reportage "Den Schleppern auf der Spur" (9. August 2015) finden sich einige sehr aufschlussreiche Passagen zum Thema:

"...eine Gruppe von Flüchtlingen wurde entdeckt - zwischen Äckern und Windrädern marschieren sie unaufgefordert, beinahe zielstrebig Richtung Streifenwagen."

...Flüchtlinge auf einem Parkplatz vor einem Bauernhaus ausgesetzt, einer mit Elektroschocker im Rucksack: Kleine Kinder, Frauen, Männer, allesamt (angeblich) aus Syrien. "Wir waren insgesamt 30 Personen im Wagen, aber die Afghanen sind davongerannt", berichtet ein junger Student.

"...im Schnitt treffen täglich 150 bis 300 Flüchtlinge ein", so ein Polizist. "Es gibt auch viele, die sich herbringen und verpflegen lassen, dann die Registrierungsbänder vom Handgelenk reißen und davonlaufen."

"Dass der Normaldienst unter der Flüchtlingsbelastung leidet, will ein Beamter nicht direkt bestätigen. Die sinkende Aufklärungsquote der letzten Monate bei der Alltagskriminalität tut dies aber doch."
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Letzte Meldung, div. Blätter v. 21.08.2015

An die 100 Flüchtlinge wurden am 20. August in Wien aus einem Zug aus Budapest geholt. Die Hälfte wollte keine Soforthilfe (Decken, Essen, Trinken...), sie wollten auch keinen Asylantrag stellen, sondern nach Deutschland weiter reisen ("Nix Vienna"), wollten das lautstark mit einem Sitzstreik, einer stundenlangen Bahnsteigblockade erzwingen.

Geht es ihnen nur ums Überleben, um Sicherheit und Frieden? Nein! Sie haben erkannt, dass es jetztmöglich ist, im unüberschaubaren Flüchtlingsstrom mitzuschwimmen, ins Europa der Gutmenschen, die ihnen alles glauben, was sie erzählen. Man kann davon ausgehen, dass unser Land seit Monaten von Tausenden "Mitschwimmern" aller Art bis hin zum brandgefährlichen Terroristen geflutet wird...



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