Mittwoch, 30. September 2015

Flüchtingsdrama: Super-GAU wegen falscher Signale

Schreckliche Folgen wegen Unkenntnis in Sachen Kommunikation
Im Zeitalter der Smartphones werden illustrierte Botschaften sekundenschnell
rund um den Erdball geschickt

Wenn Europas führende Frau und Pfarrerstochter, Angela Merkel, die deutsche Tür weit aufreißt und rausschreit "Alle Syrer können bleiben", wenn sie das mit Selfies unterstreicht, wenn überall "Wecome refugees" die Runde macht, wenn zur Begrüßung auf den Bahnhöfen Unmengen an Lebensmitteln Überfluss in Richtung Naher Osten signalisieren, wenn Konzerte zugunsten von Flüchtlingen veranstaltet werden und landesweit unzählige Initiativen einladen und offene Grenzen fordern, muss eine Flüchtlings-Katastrophe rauskommen, die nach Monaten des Nur-Mitleids erst nach und nach von den Medien thematisiert wird.

Aber jetzt ist es zu spät, den Flüchtlings-Tsunami zu stoppen. Nur Eis und Schnee können das. Doch das wird nicht ohne Verluste gehen: Tausende werden erkranken, viele erfrieren. Das menschliche Leid wird eine noch nie da gewesene Dimension erreichen, die nur dadurch entstanden ist, weil man Toleranz als Ausrede gebraucht hat, nichts zu tun, Nächstenliebe als Ausrede, nicht handeln zu müssen. Das weise Wort "Wehret den Anfängen" hätte man längst beherzigen müssen. Hunderttausende, ja Millionen warten trotz der Gefahren auf ihre Chance, nach Europa überzusetzen. Und die wenigen Realisten in der EU warnen: Es genügt nicht zu versuchen, sich in den Winter zuretten...

Es wird noch lange dauern, bis der letzte "Gutmensch" kapiert hat, was er zusammen mit seinen "Glaubensbrüdern" angerichtet hat. Man hätte auch alle jene, die Tafeln mit "Welcome refugees" in die Kameras gehalten haben, registrieren müssen, um sie weiterhin als Gastgeber in die Pflicht nehmen zu können. Sie haben ins gemeinsame Haus aller Österreicher eingeladen ohne zu bedenken, dass es eine Mehrheit gibt, die dem unkontrollierten Zustrom skeptich und besorgt gegenüber stehen...

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