71 Tote und eine ratlose Innenministerin, die immer wieder den Tränen nahe ist, sollten aber nicht die wahre Dimension des Geschehens überdecken. Was derzeit in der EU passiert übersteigt alles, was wir bisher für möglich gehalten haben.Während 20.000 Flüchtlingshelfer spontan auf die Straße gehen und alle willkommen heißen, wird offenbar nicht bedacht oder verdrängt, dass derzeit ein völlig unkontrollierter Zustrom an Fremden stattfindet. Hunderttausende, nicht indentifizierbare Personen fluten weite Teile Europas. "Gutmenschen" nennen alle Flüchtlinge, glauben ihre nicht überprüfbaren tragischen Geschichten, Lebensläufe, die oftmals zum Service der Schlepper-Mafia gehören. Alle sind traumatisiert, kennen die Symptome: "Wir haben dem Tod ins Auge gesehen, sind nur noch froh, wenn wir endlich in Sicherheit sind..."
Und dann kommen sie in einem sicheren Land wie Österreich an, verweigern lautstark die Registrierung, weil sie lieber nach "Germany" wollen. Kurz vorher haben Sie noch ihre Kinder in die TV-Kameras gehalten, um ihre familiäre Not zu beweisen. Bis zu 40.000 Euro haben Familien Schleppern bezahlt, um ins gelobte Land zu gelangen. Es sind also nicht generell die Ärmsten der Armen, die wir hier mit offenen Armen aufnehmen würden, wenn sie das nur wollten.
Damit das klar ist: Echten, überprüften Flüchtlingen muss geholfen werden! Und die Möglichkeit der Überprüfung hätte schon längst geschaffen werden müssen. Die EU hätte wissen müssen, dass die Außengrenzen mehr als undicht sind, dass sie einem Ansturm wie er jetzt stattfindet keinesfalls standhalten würden. Man hat kritische Länder wie Griechenland und Italien alleine gelassen und damit fahrlässig das Chaos ausgelöst. Bis heute gibt es keine Quotenregelung für die einzelnen Mitgliedsstaaten, wobei das auch nicht funktionieren würde, weil es sich um anspruchsvolle "Flüchtlinge" handelt, die sich nicht einfach dort niederlassen wollen, wo es nur sicher ist.
Österreich würde eine Quote auch nicht helfen, weil Realisten schon bisher "volles Boot"gemeldet haben. Ungeachtet dessen hören wir jetzt von gleich geschalteten Medien: Bei gutem Willen (statt adäquatem Budget) kann das Land jährlich problemlos 80.000 Flüchtlinge verkraften. Ja, 80.000 Schlafplätze wären vielleicht fürs Erste möglich, aber was dann? Zudem kann derzeit keine Behörde verlässliche Zahlen inklusive der illegal aufhältigen Personen nennen. Die suchen sich ihr Auskommen notgedrungen auf der Straße. Dieses Riesen-Problem wird einfach verschwiegen, weil es keine Lösung gibt. Verschweigen, Verharmlosen, Lügen als einziger Ausweg?
Das alles ist aber unbedeutend, wenn man bedenkt, dass mit dem Flüchtlingsstrom auch jede Menge IS-Kämpfer nach Europa gelangt sind. Syrische Pässe, professionell angefertigt und vergleichsweise billig, öffnen seit geraumer Zeit alle Türen...
Damit das klar ist: Echten, überprüften Flüchtlingen muss geholfen werden! Und die Möglichkeit der Überprüfung hätte schon längst geschaffen werden müssen. Die EU hätte wissen müssen, dass die Außengrenzen mehr als undicht sind, dass sie einem Ansturm wie er jetzt stattfindet keinesfalls standhalten würden. Man hat kritische Länder wie Griechenland und Italien alleine gelassen und damit fahrlässig das Chaos ausgelöst. Bis heute gibt es keine Quotenregelung für die einzelnen Mitgliedsstaaten, wobei das auch nicht funktionieren würde, weil es sich um anspruchsvolle "Flüchtlinge" handelt, die sich nicht einfach dort niederlassen wollen, wo es nur sicher ist.
Österreich würde eine Quote auch nicht helfen, weil Realisten schon bisher "volles Boot"gemeldet haben. Ungeachtet dessen hören wir jetzt von gleich geschalteten Medien: Bei gutem Willen (statt adäquatem Budget) kann das Land jährlich problemlos 80.000 Flüchtlinge verkraften. Ja, 80.000 Schlafplätze wären vielleicht fürs Erste möglich, aber was dann? Zudem kann derzeit keine Behörde verlässliche Zahlen inklusive der illegal aufhältigen Personen nennen. Die suchen sich ihr Auskommen notgedrungen auf der Straße. Dieses Riesen-Problem wird einfach verschwiegen, weil es keine Lösung gibt. Verschweigen, Verharmlosen, Lügen als einziger Ausweg?
Das alles ist aber unbedeutend, wenn man bedenkt, dass mit dem Flüchtlingsstrom auch jede Menge IS-Kämpfer nach Europa gelangt sind. Syrische Pässe, professionell angefertigt und vergleichsweise billig, öffnen seit geraumer Zeit alle Türen...
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