Die Hunderten Millionen, die für Flüchtlinge gebraucht werden, müssen irgendwo eingespart werden. Beispiel: Das Wilhelmine-Spital (ärztliche Leiterin ist Gattin des Wiener Bürgermeisters) spart der Einfachheit halber bei denen, die sich überhaupt nicht wehren können.
"Wie schuetzenwirunserespitaeler.at aus verlässlichen Quellen erfuhr, wurde im Wilhelminen-Spital ein Nachtdienst in der Kinderabteilung (!!!) gestrichen. Zusätzlich soll ein weiterer auf 12,5 Stunden reduziert werden. Diese Rationalisierungsmaßnahmen sind nicht hinzunehmen – vor allem dann nicht, wenn es sich um Kinderabteilungen handelt.
Bezeichnend ist, dass diese Maßnahmen ohne jegliche Abstimmung mit dem Mittelbau durchgesetzt wurden. Scheinbar soll dieses „Modell“ in allen KAV-Spitälern durchgezogen werden – eine angstmachende Vorstellung!
Bezeichnend ist, dass diese Maßnahmen ohne jegliche Abstimmung mit dem Mittelbau durchgesetzt wurden. Scheinbar soll dieses „Modell“ in allen KAV-Spitälern durchgezogen werden – eine angstmachende Vorstellung!
Genau darum ist es wichtig, ständig wachsam zu sein und auf diese Entwicklungen aufmerksam zu machen. Es darf in unseren Wiener Krankenhäusern keine Einsparungen dieser Art geben!"
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Auch dieses Magazin, das sich für psychisch Kranke einsetzt, musste aus Kostengründen eingestellt werden. Offenbar haben direkte Leistungen an traumatisierte Flüchtlinge Vorrang...
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