Montag, 11. Januar 2016

Köln: Deutsche Linke schicken Justizminister vor

Kein Zusammenhang zwischen Flüchtlingen/Migranten und Köln-Krimi: "Aus der Herkunft eines Menschen abzuleiten, dass er eher straffällig wird oder nicht, halte ich für abenteuerlich."

Die Willkommens-Partei SPD bastelt nach dem ideologischen Desaster hektisch an Entlastungsstrategien. Justizminister Heiko Maas wird vorgeschickt, um in Leitmedien ein haarsträubendes Konstrukt von mehr oder weniger verzweifelten Deutungsversuchen zu kommunizieren.

Die Vermutung, dass die ganze Sache organisiert war, soll die Ereignisse in Richtung Bandenkriminalität (ohne direkten Migrationshintergrund) rücken. Verschwiegen wird dabei, dass derartige Zusammenrottungen heutzutage - auch kurzfristig - via Handy funktionieren. Wenn auf der Donauinsel ein paar Türken mit ein paar Tschetschenen an einander geraten, wird daraus in ganz kurzer Zeit eine Massenschlägerei von Hundertschaften. Wie geht das wohl?

Maas meint auch kryptisch, dass es im Hintergrund Leute gegeben haben könnte, denen die Katastrophe von Köln durchaus willkommen war. Damit soll wohl suggeriert werden, dass der Auswuchs an Gewalt von Rechts angeheizt worden sein könnte.

Zwischen seinen Äußerungen teilt er immer wieder die Bedenken der Bevölkerung, um dann seine linke Meinung glaubwürdiger rüberbringen zu können. Maas warnte davor, aus den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln Rückschlüsse über die Gesetzestreue von Migranten ziehen: "Aus der Herkunft eines Menschen abzuleiten, dass er eher straffällig wird oder nicht, halte ich für abenteuerlich. Es gibt statistische Erhebungen über die Straffälligkeit von Flüchtlingen. Sie zeigen, dass die Kriminalitätsrate genauso hoch ist wie bei den Deutschen."

Auch sei es schlicht falsch, zwischen den Exzessen in Köln und dem Flüchtlingszuzug einen Zusammenhang zu sehen: "Natürlich sind unter den mehr als eine Million Menschen auch solche, die Straftaten begehen. Aber es gibt keinen Hinweis, dass die Anzahl der Straftaten durch den Zuzug überproportional gestiegen ist. Stumpfe Vorurteile haben sich gerade nicht bestätigt."

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