Sonntag, 3. Januar 2016

Schrecklich: Texaner dürfen (offen) Waffen tragen

Es mag banal klingen, aber jedes Ding hat zwei Seiten


Vor allem das linke Europa regt sich auf, nein, ist entsetzt. Es muss aber erlaubt sein, sich ein paar Gedanken zu machen. Oder ist man ein Nazi, Faschist, Trump, wenn man manche Dinge hinterfragt? Wer morden will, verschafft sich problemlos eine geeignete Waffe, ob Küchenmesser oder Schießeisen. Bleibt nur das Problem Affekt-Delikte. Ein Betrunkener wird aggressiv und greift zur vorhandenen Waffe. Ist er zu Hause, genügt ein Küchenmesser. Das kann man nicht verbieten und niemals verhindern.

Versetzen wir uns aber in die Lage eines Amokläufers oder Terroristen, der in Texas damit rechnen muss, dass seine „Zielpersonen“ bewaffnet sind. Diese schwer gestörten, irrgläubigen Typen handeln bisher weitgehend ohne eigenes Risiko. Im Wildesten Westen der USA müssten sie bald mit ziviler Gegenwehr rechnen, mit einer massiven Übermacht, die keinesfalls zu eliminieren ist. Also lieber in anderen Staaten agieren oder im Warmduscher-Europa, am besten wohl in Österreich, weil dort ist Schießen weitgehend verboten. Pfefferspray ist aber total okay.

Das wissen natürlich auch die „Flüchtlinge“ (vor was sie auch immer fliehen, bis sie dort bleiben, wo es am meisten Wohlstand gibt). Sie stürmen völlig unkontrolliert in die (außen)grenzenlose EU, überrennen Polizei und Militär, die sie schließlich frustriert und hilflos zu den bereitgestellten Bussen (nach Germany) begleiten. Dort an der Grenze kommt allerdings nur noch ein Bruchteil der Passagiere an, weil viele bei Tank- oder Toilettenstopps das Weite suchen…

Österreich: Neutralität, Toleranz und Humanität als Vorwand, nichts tun zu müssen.

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