Mittwoch, 20. Januar 2016

Vergewaltigung eines Gutmenschen

Sie, 18, meint es gut, als sie spät abends den Asylwerber, 21, in der S-Bahn kennen lernt. Ein bedauernswerter Flüchtling, der sich in der Fremde über jeden Kontakt freut. Zwei junge Menschen - ein bisschen Wärme, Verständnis. Am Praterstern schnell noch was zu trinken kaufen und auf einer nahen Bank an der Prater Hauptallee über alles reden - bis die brutale Vergewaltigung die Illusion, ja das gesamte Weltbild eines Gutmenschen abrupt zerstört...

Längst Realität: Junge Mädchen aus dem Wertekontinent ziehen in den Dschihad, heiraten einen "tollen" Kämpfer, der sie via Internet verliebt gemacht hat. Faszination Heiliger Krieg. Das ist das eine Extrem. Aber auch der Alltag im zu tiefst menschlichen Österreich wird sich für viele besonders fremdenfreundliche Familien dramatisch verändern. "Warum kommst du so spät?" "Mama, ich habe den Ahmed kennen gelernt. Der ist so lieb, er hat auch schon gesagt, dass er mich sooo liebt! Er ist so arm, ich möchte ihm  helfen."

Man kann nur hoffen, dass derartige Geschichten gut ausgehen...

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