Dienstag, 8. März 2016

Weltfrauentag: Mütterquoten wären wichtiger

Der Aufstieg der Quotenfrauen beschleunigt den Abstieg des Westens
Die Medien überschlagen sich am Weltfrauentag im Bemühen, den Frauen zu zeigen, wie viel (mehr) wert sie sind. Ein Blick auf den Frauenanteil in Aufsichtsratspositionen genügt aber nicht, um die Situation der Frauen insgesamt zu beurteilen. Schaut man sich auf Großbaustellen um, beim Straßenbau, Hoch-, Tief- und Tunnelbau, auch bei der Müllabfuhr... Wohin man schaut, bei jedem Wetter, nur hart arbeitende Männer! Wenn wir uns um eine Frauenquote bemühen, dann nicht nur bei Jobs, die man im Hosenanzug und mit Aktentasche erledigen kann!

Als Ex-Alleinerzieher von drei Kindern wundert es mich wirklich nicht, dass “die Frauen” mehr und mehr zum Feindbild werden (Stichwort Genderwahn), weil eine Minderheit ein Frauenbild propagiert, das von der vernünftigen Mehrheit abgelehnt wird. Die überhitzte Diskussion um Formulierungen in der Bundeshymne war nur ein erstes Ventil, das helfen sollte, den künstlich aufgestauten Druck abzubauen, der von einigen wenigen "fortschrittlichen" Frauen aufgebaut wurde. Die sollten sich vorrangig darum kümmern, dass Mütter-/Hausarbeit endlich bezahlt wird, inklusive Pensionsanspruch. Das würde alle Frauen frei machen, und sie müssten nicht ein ganzes Leben bei ungeliebten Männern bleiben, nur weil sie sich keine eigene Wohnung leisten können. Mutter ist der höchst qualifizierte Allround-Job, den es gibt! Kümmert sich eine Frau um ihre eigenen Kinder, bleibt sie im wahrsten Sinne des Wortes unbelohnt, erledigt sie eine ähnliche, aber bei weitem nicht so umfangreiche Aufgabe zum Beispiel in einem Kindergarten, gibt's Bares – wenn auch viel zu wenig.

Und noch was: Die demografische Entwicklung in Österreich und im gesamten Westen zeigt, dass man schon längst eine Mütterquote propagieren müsste, sonst werden uns Typen wie Ober-Muslim Recep Tayyip Erdoğan ("jede Frau soll vier Kinder gebären") mit ihren Völkern auf dem natürlichsten Weg der Welt überrollen. Man kann es jetzt schon besonders in Wien sehen: Frauen mit Kopftuch schieben Kinderwagen, unsere Ladys führen ihre Hunde aus...

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