Die linken, gutmenschlichen Beschwichtiger werden nicht müde zu betonen: Auch wenn manche Österreicher immer wieder eine Kriminalitätswelle durch Asylwerber und Ausländer regelrecht beschwören, die Realität sieht anders aus. Weder die Zahl der Strafanzeigen gegen Österreicher, noch jene gegen Asylwerber steigt im Vergleich zur deren Anzahl. Laut Kriminalitätsstatistik 2015 sind die Anzeigen auf einem Tiefststand, die Aufklärungsquote wurde erhöht. Die Zahl der Anzeigen gegen Migranten liegt nur wenige Prozent höher als jene gegen Touristen.
Man überliest dabei leicht, dass es NUR IM VERGLEICH ZU DEREN ANZAHL einen (relativ) geringer Anstieg der Kriminalität von Migranten gegeben hat. In absoluten Zahlen ist sehrwohl eine extreme Steigerung von Delikten ein Faktum.
Das hört sich von offizieller Seite beschönigend so an:
"Es ist ganz klar, dass die Zahl der Fälle gestiegen ist", heißt es von der Polizei in punkto Asylwerber und Migranten. Rund 6.500 Anzeigen gibt es laut Polizei zurzeit. Zu sagen, dass die Kriminalität der Asylwerber steige, sei aber falsch, im Gegenteil: Die Zahl der Anzeigen hat sich von 2011 bis 2015 verdoppelt, die Zahl der Asylwerber in Wien im selben Zeitraum aber verzehnfacht. “In Relation weist die Kurve deutlich nach unten”, so die Polizei.
Die Polizei zog noch einen weiteren Vergleich in Richtung Ausländerkriminalität: Der “Fremdenanteil” in Wien entspreche rund 25 Prozent, die ermittelten Täter würden sich ziemlich genau im Verhältnis mit Österreichern “50 zu 50” die Waage halten. Als Mär zeigen sich dabei die angeblichen kriminellen Flüchtlinge. Die auffälligsten Gruppen sind vielmehr Serben (5.600 Anzeigen), Rumänen (3.500), Türken und Bosnier (je 2.300) sowie Algerier und Nigerianer (je 1.500).
Nochmals im Klartext: Es gibt durch den maßlosen Zustrom von Migranten in absoluten Zahlen tausende Verbrechen mehr, von denen aber - noch schlimmer - ab 2016 viele gar nicht geahndet werden (Liberalisierung des Strafrechts, weniger Anzeigen/Haftstrafen, weil Gefängnisse überfüllt). Die Statistik 2015 bildet auch nicht die aktuelle Situation ab, weil das Flüchtlingschaos ja erst im Herbst begonnen hat.
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