Montag, 11. April 2016

Mikls abrupter Abschied: Notbremse?

Verstehen könnte man es ja.
Mikl-Leitner ist froh, dass sie den "schwieirigsten Job der Republik" hinter sich hat. Das erklärt natürlich nicht, warum der fliegende Wechsel heim ins Niederösterreich so abrupt erfolgen musste. Zudem erstaunt der Zeitpunkt 14 Tage vor der BP-Wahl. Der offenbar unverbrauchte Pröll-Vize Wolfgang Sobotka, ein "Rambo" mit musischem Background, folgt nach. Was ist wirklich passiert? Das darf man sich wohl fragen. Warum wurde die Notbremse gezogen? Hat es Mikl einfach nicht mehr geschafft nach all den extrem stressigen Jahren und insbesondere letzten Monaten? Hat sie ihrem alten und neuen Chef Pröll signalisiert, dass man sie schleunigst vom Feld holen soll, weil es nicht mehr lange geht? Dass man sie sofort austauschen muss, nicht soll, wie einen Fußballer, der Großartiges geleistet hat, aber nicht mehr alles geben kann? Erzwungene Burnout-Pausen bei Politikern sollen ja öfter vorkommen als bekannt wird...

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