Man braucht nicht ins Detail zu gehen, um zu erkennen, dass dieses Land insgesamt außer Kontrolle geraten ist. Bildung, Gesundheitswesen, Pflegebereich, Justiz, Flüchtlinge/Integration, Budget... - alles eine einzige Baustelle. Und das ist erst der Anfang.
___________________________________________
ÖSTERREICH - DIENSTAG, 12. APRIL 2016
Wo Österreich am gefährlichsten ist
Gewalt-Hotspots: Bahnhöfe im Zentrum der Bandenkriege
Immer mehr Bandenkriminalität in Österreich. Pro Stunde gibt es derzeit fünf Gewaltdelikte.
Bandenkriege. Brutale Gewaltorgien, Messerstechereien und Drogenhandel -in unseren Städten, und hier vor allem auf den Bahnhöfen, gerät die Gewalt außer Kontrolle. Erschreckende Zahl aus der Kriminalitätsstatistik 2015: 40.333 Gewaltdelikte werden pro Jahr in Österreich verübt - fünf pro Stunde!
Immer wieder Fälle von schwerer Körperverletzung
Hotspot Praterstern. Am Wiener Praterstern sind tagsüber 50 Polizisten im Einsatz. Dennoch gab es allein am vergangenen Wochenende wieder drei Gewaltattacken mit Verletzten. "In den letzten Wochen gab es wieder viele Fälle schwerer Körperverletzung", sagt Roman Hahslinger von der Wiener Polizei. Hahslinger nennt brutale Revierkämpfe von Drogendealern als Ursache. Bahnhöfe entwickeln sich immer mehr zum Angstraum.
Hotspot Graz. Erst vor einer Woche kam es am Grazer Bahnhof zu einer Massenschlägerei. Graz ist der Bezirk, in dem österreichweit 2015 gegen die meisten Personen ermittelt wurde (siehe Tabelle rechts).
Hotspot St. Pölten. In Innsbruck und St. Pölten ziehen die Polizeiwachen direkt zum Hauptbahnhof, um präsent zu sein. Auch die ÖBB stocken das Sicherheitspersonal auf 550 Security-Mitarbeiter auf.
Hotspot Linz. Am Linzer Bahnhof hatten sich im Jänner brutale Banden eingenistet. Doch die Situation wurde entschärft: "Wir sind schon bei geringen Verstößen eingeschritten", so David Furtner von der LPD Oberösterreich. (baa)
Hotspot Praterstern. Am Wiener Praterstern sind tagsüber 50 Polizisten im Einsatz. Dennoch gab es allein am vergangenen Wochenende wieder drei Gewaltattacken mit Verletzten. "In den letzten Wochen gab es wieder viele Fälle schwerer Körperverletzung", sagt Roman Hahslinger von der Wiener Polizei. Hahslinger nennt brutale Revierkämpfe von Drogendealern als Ursache. Bahnhöfe entwickeln sich immer mehr zum Angstraum.
Hotspot Graz. Erst vor einer Woche kam es am Grazer Bahnhof zu einer Massenschlägerei. Graz ist der Bezirk, in dem österreichweit 2015 gegen die meisten Personen ermittelt wurde (siehe Tabelle rechts).
Hotspot St. Pölten. In Innsbruck und St. Pölten ziehen die Polizeiwachen direkt zum Hauptbahnhof, um präsent zu sein. Auch die ÖBB stocken das Sicherheitspersonal auf 550 Security-Mitarbeiter auf.
Hotspot Linz. Am Linzer Bahnhof hatten sich im Jänner brutale Banden eingenistet. Doch die Situation wurde entschärft: "Wir sind schon bei geringen Verstößen eingeschritten", so David Furtner von der LPD Oberösterreich. (baa)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen