Dienstag, 17. Mai 2016

Der tägliche Horror in Wien - Slogan: Die Stadt fürs Leben


Die "lebenswerteste Stadt der Welt" versinkt im Chaos.
Was andere Zeitungen verschweigen, liest man in oe24.at

Gewaltnacht: 7 Polizisten in Wien verletzt
Gewaltnacht: 7 Polizisten in Wien verletzt
© APA/EPA/CHRISTIAN CHARISIUS
Austrotürke verbarrikadiert sich in WC eines Café – Elitepolizisten holen ihn heraus.

Die Nacht auf den Pfingstmontag wurde für die Wiener Polizei zum blanken Horror: Bei einer Serie von Gewaltexzessen gab es insgesamt sieben verletzte Beamte.

Schauplatz Brigittenau
Begonnen hatte es mit einem lautstarken Streit in einer Wohnung in der ­Wallensteinstraße in der Brigittenau: Als von Nachbarn herbeigerufene Po­lizisten gegen 20.25 Uhr den Streit schlichten wollten, prügelte der 23-jährige Mieter auf die Beamten ein und verletzte drei Polizisten. Dann sprang er aus dem Fenster und verbarrikadierte sich am WC eines nahen Kaffeehauses.

Als die WEGA anrückte, um ihn zu verhaften, verletzte der Austrotürke auch noch einen Elite­beamten. Als Motiv gab er „Kurzschluss“ an.

Schauplatz Margareten
Um 1.35 Uhr stellte die Polizei einen Wiener (56), der am Margaretengürtel eine rote Ampel ignoriert hatte. Der Betrunkene (1,24 Promille) prügelte mit Fäusten auf einen Polizisten ein und verletzte ihn.

Schauplatz Favoriten
Im Morgengrauen kam es dann am Humboldtplatz in Favoriten zu einer Schlägerei unter drei Mazedoniern (18 bis 43 Jahre) und einer Rumänin (17). Als die Polizei eingriff, verbündeten sich die vier und griffen die Beamten an – zwei verletzte Polizisten.


Massenschlägerei am Wiener Gürtel - Verletzte
Beim Eintreffen der Polizei hetzte ein Beteiligter einen Kampfhund auf die Beamten.

Am hellichten Tag kam es am Sonntagnachmittag zu einer Massenschlägerei am Lerchenfelder Gürtel bei der U6-Station Josefstädter Straße in Wien. 25 Personen waren involviert, es gab mehrere Verletzte. Ein Mann hetzte einen Kampfhund auf die eingreifenden Polizisten.

Die beiden Gruppierungen - österreichische Drogenkranke und nigerianische Asylwerber - gingen auch mit Sesseln aufeinander los. Zudem hetzte ein Mann einen Kampfhund auf Polizisten, diese wehrten sich mit Pfefferspray. Mehrere Personen wurden angezeigt.

Streit eskaliert
Kurz nach 13.00 Uhr gerieten die laut Augenzeugen etwa acht Afrikaner mit den 15 bis 20 Österreichern in Streit. Ein Nigerianer soll einem einheimischen Suchtgiftkranken eine Jägermeisterflasche auf den Kopf geworfen haben. Es folgten wüste Beschimpfungen, schilderte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Zumindest einer der Österreicher soll auch damit gedroht haben, seine Kontrahenten umzubringen. Die Männer griffen sich Sessel eines nahegelegenen Imbisstandes und attackierten sich gegenseitig.

Kampfhund auf Polizisten gehetzt
Als rund ein Dutzend Polizisten eintrafen, ergriffen fast alle Beteiligten die Flucht. Ein Österreicher hetzte seinen Kampfhund auf die Beamten. Diese wehrten den Angriff mit Pfefferspray ab, woraufhin sowohl Hund als auch sein Herrchen ebenfalls flüchteten.

Grund für Streit unklar
Der genaue Streitauslöser war am Pfingstmontag noch unklar. "Es haben sich bisher auch noch keine Opfer gemeldet", sagte Pölzl. Vier Nigerianer im Alter zwischen 16 und 29 Jahren wurden wegen Körperverletzung angezeigt, zudem gab es je Gruppierung eine Anzeige wegen Gefährlicher Drohung und Sachbeschädigung.
________________________________
Wohin mit den aus Steuergeld versorgten Straftätern? Die Gefängnisse sind voll. Nur Anzeigen ohne Festnahme und letztlich Laufen lassen ist auf die Dauer auch keine Lösung...

Wer thematisiert die extrem hohen Krankenhaus-Kosten der schwerverletzten (oft Bauchstiche) Straftäter. Immer wieder liest man von Not-OPs, danach Intensivstation, Rehabilitation - ganz abgesehen von den verletzen Polizisten, die ihre Waffe nicht gebrauchen dürfen, auch wenn sie massiv attackiert werden...

Aber die Statistik beschwichtigt: keine Anstieg der Kriminalität. Der Trick: Gezählt werden nicht mehr die Straftaten, sondern nur noch die Täter. Begeht also ein Serientäter 100 Straftaten (keine Seltenheit) gilt das als 1 Delikt...

Keine Kommentare: