Dienstag, 14. Juni 2016

Amok-USA: Waffen können auch helfen

Nur die böse Waffenlobby ist schuld

Vor allem das linke Europa, die linke gutmenschliche Welt regt sich auf, nein, ist entsetzt, was da (wieder) in den Staaten geschehen ist. Die böse Waffenlobby ist schuld. Es muss aber erlaubt sein, sich ein paar alternative Gedanken zu machen. Oder ist man ein Nazi, Faschist, Trump, wenn man manche Dinge hinterfragt? Wer morden will, verschafft sich problemlos eine geeignete Waffe, ob Küchenmesser oder Schießeisen. Bleibt nur das Problem Affekt-Delikte. Ein Betrunkener wird aggressiv und greift zur vorhandenen Waffe. Ist er zu Hause, genügt allerdings das große Messer zum Krautschneiden. Das kann man nicht verbieten und niemals verhindern. Messer gibt es ja auch in Österreich so viele in den Hosentaschen wie nie zuvor - könnte ja sein, dass ein Bauchstich unumgänglich ist.
Versetzen wir uns aber in die Lage eines Amokläufers oder Terroristen, der - wo auch immer -  damit rechnen muss, dass seine „Zielpersonen“ bewaffnet sind. Diese schwer gestörten, irrgläubigen Typen handeln ja allzu oft weitgehend ohne eigenes Risiko. Nur er hat eine Waffe, nur er hat die Macht. Hätte es in dieser Schwulenbar in Orlando zumindest etliche Waffen gegeben - was diese Community allerdings strikt ablehnt -, hätte es der Attentäter mit einer massiven Übermacht zu tun gehabt, die keinesfalls zu eliminieren ist. Wer eine Waffe hat, kann sich - auch gegen Amokläufer -  wehren, wer keine hat, muss sich so gut es geht zu Boden werfen, ducken, fliehen. Das Warmduscher-Europa macht es Attentätern leicht, besonders Österreich: Hierzulande ist Schießen oder massive Gegenwehr - auch für die Polizei - weitgehend verboten. Pfefferspray ist aber gerade noch okay, führt aber - nach Anzeigen von Links - zu Problemen für die uniformierten "Täter".
Dass unsere Polizei nichts tut, nichts tun darf, hat sich auch unter den Migranten längst herumgesprochen. Wir alle erinnern uns, haben es 2015 im TV gesehen: Die „Flüchtlinge“ (vor was sie auch immer fliehen, bis sie dort bleiben, wo es am meisten Wohlstand gibt) stürmen völlig unkontrolliert in die außen- UND innengrenzenlose EU, überrennen Polizei und Militär, die sie schließlich frustriert und hilflos zu den bereitgestellten Bussen (nach Germany) begleiten. Dort an der deutschen Grenze kamen allerdings nur noch ein Bruchteil der Passagiere an, weil viele bei Tank- oder Toilettenstopps das Weite suchten. Die Zahl der Illegalen im Land wird auf rund 100.000 geschätzt. Sie werden totgeschwiegen, leben von und auf der Straße, haben aber nicht viel zu befürchten, denn unsere Gefängnisse sind voll, Anzeigen auf freien Fuß sind deshalb sogar bei Migranten ohne festen Wohnsitz die Regel. Zudem werden unsere "Kerker" wegen ihres "Hotel-Komforts" gelobt...

Österreich: Neutralität, Toleranz und Humanität als Vorwand, nichts tun zu müssen.

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