Die "Vereinheitlicher" haben verloren.
Wirtschaft ist nicht alles.
Die Briten entscheiden sich für das, was sie britisch macht. Während die EU Weltoffenheit (Multikulti und Willkommenskultur) predigt, möchten die Briten ihrem Wesen treu bleiben und nicht durch den "Wir sind alle gleich"-Fleischwolf gedreht werden. Wien ist das beste Beispiel für eine zunehmend austauschbare Stadt. Die Menschen wollen aber das typische Wien, das typische Berlin, das typische Paris, Rom, Istanbul... Es geht nicht immer nur um wirtschaftliche Gesichtspunkte. Was musste sich die Schweiz anhören, als man ihr damals vorhielt, nicht Teil der EU zu werden: Dieses Land mitten in Europa wird - salopp ausgedrückt - den Bach runter gehen. Nichts von all dem ist eingetroffen. Die Schweiz steht heute besser da als die EU-Staaten...
Und noch eine Frage muss erlaubt sein: Was ist das für ein Staaten(ver)bund, der nicht einmal in der Lage ist die eigenen Grenzen zu schützen, der ein nicht EU-Land (Mazedonien) braucht, um die Balkanroute zu sperren, der die Türkei mit Milliarden und Visafreiheit anfleht, doch nicht so viele Flüchtlinge nach Europa zu lassen...?
Und noch eine Frage muss erlaubt sein: Was ist das für ein Staaten(ver)bund, der nicht einmal in der Lage ist die eigenen Grenzen zu schützen, der ein nicht EU-Land (Mazedonien) braucht, um die Balkanroute zu sperren, der die Türkei mit Milliarden und Visafreiheit anfleht, doch nicht so viele Flüchtlinge nach Europa zu lassen...?
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Heinz-Christian Strache begrüßt den "Brexit" Großbritanniens und lobt deren "wiedererlangte Souveränität". Einen EU-Austritt von Österreich will der FPÖ-Chef - noch - nicht debattieren.
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimski haben den Briten "zu ihrer wiedererlangten Souveränität" gratuliert. Das Ergebnis des gestrigen Referendums sei "eine Weichenstellung für die Demokratie und gegen den politischen Zentralismus, aber auch gegen den anhaltenden Migrationswahn", heißt es in einer Aussendung.

Farage: "Die EU stirbt."
Die FPÖ-Politiker betonten ihr Verständnis für das Votum und äußerten Befürchtungen hinsichtlich der Stabilität der EU. Wenn die Europäische Union nicht sofort "einen umfassenden und tiefen Reformprozess einläutet", dann werde dies ihr Ende sein.
Europa-Parlamentspräsident Martin Schulz nd EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker stünden für die Fehlentwicklungen in Europa. Reformen könnten "nur ohne Personen wie Schulz und Juncker" erfolgen.
Heinz-Christian Strache begrüßt den "Brexit" Großbritanniens und lobt deren "wiedererlangte Souveränität". Einen EU-Austritt von Österreich will der FPÖ-Chef - noch - nicht debattieren.
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimski haben den Briten "zu ihrer wiedererlangten Souveränität" gratuliert. Das Ergebnis des gestrigen Referendums sei "eine Weichenstellung für die Demokratie und gegen den politischen Zentralismus, aber auch gegen den anhaltenden Migrationswahn", heißt es in einer Aussendung.

Farage: "Die EU stirbt."
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Europa-Parlamentspräsident Martin Schulz nd EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker stünden für die Fehlentwicklungen in Europa. Reformen könnten "nur ohne Personen wie Schulz und Juncker" erfolgen.
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