Montag, 28. November 2016

Die System-Medien sind in ihrem eigenen Existenz-Zyklus gefangen. Sie müssen dem Establishment korrekt folgen, weil von dort das Geld kommt...


Alle gegen Hofer

Bild fpöe.at

TV, Print, Radio - woher auch immer man seinen Nachrichten-Input bezieht: Alle gegen Hofer. Es ist wirklich unfassbar - das Establishment wehrt sich mit Händen und Füßen. Eh klar, dieses Land ist seit Jahrzehnte zwischen Rot und Schwarz aufgeteilt, von den Kammern/Gewerkschaften über die diversen Genossenschaften bis hin zum biederen Volksschuldirketor in einem kleinen Dorf. Dazu kommen noch die unzähligen Subventionsempfänger, die um ihre Existenz bangen, Mindestsicherungsbezieher, linke Vereine, Schwule, Homosexuelle, dominante Transgender-Typen, Künstler, Autonome, Schwarzblockler...

Wenn ich beim ORF, Standard oder Falter bin, muss ich mich natürlich links äußern, es geht ja um mein Auskommen, um meine Familie. Was tun, wenn die mich rausschmeißen, weil ich anders denke? Gott behüte! Gott? Das darf man auch schon nicht mehr sagen. Wenn ich für ein Filmprojekt Geld brauche, muss es natürlich ein Film mit eingebauten Statements gegen Rechts sein. Im Filmteam von Harald Krassnitzer gibt es - no na - nur Platz für bewährte Linke. So hängt jeder in seiner Existenz-Schleife fest, in seiner Community, Gruppenzwang: "Ich bin schon seit den Kinderfreunden (nachweislich) links." Es ist fast unmöglich, diesem gewachsene Konstrukt aus Intoleranz und Freunderlwirtschaft (Kumpanei) zu entkommen. Bist du gegen uns, wirst du schon sehen, was du davon hast... Das könnte übrigens auch diesen inkorrekten Leserbrief an österreichische Medien treffen.

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Ordinäre Hass-Demo gegen Hofer am Tag vor der Wahl 

© Facebook
Die linke Saat geht auf. Diese jungen Menschen, vor allem Mädchen, haben in ihrer Welt nichts anderes gelernt als den Hass gegen Rechts. Man muss ihnen vergeben, denn sie wissen nicht, was sie tun...

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