Dienstag, 20. Dezember 2016

Tod in Berlin. Und da gibt es noch immer viele, die von der (hilflosen) EU schwärmen. Ein merkwürdiges Staatengebilde, das nicht mal in der Lage ist, seine eigenen Grenzen zu schützen. Der designierte österreichische Bundespräsident will eine EU-kritische Partei gar nicht erst angeloben, schwafelt wie andere EU-Fans begeistert von 70 Jahren ohne Krieg - dabei hat sich der Krieg doch längst auf die Straße verlagert, in unseren Alltag. Wie viele friedliche Bürger wird der auch durch Mindestsicherung finanzierte Terror noch das Leben kosten?


Foto: APA/EXPA/Pixsell/ Sasa Despot/Zurnal24l

Berliner Terror-Lenker reiste über Österreich ein - Pakistan-Flüchtling
Krone am Morgen - 20.12.2016, 08:14

Der nach dem Lkw-Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt festgenommene Verdächtige ist als Flüchtling nach Deutschland eingereist - über Österreich. Der Polizei soll der Pakistaner bereits wegen geringfügiger Delikte bekannt sein.

Nach Informationen des RBB-Inforadios reiste der mutmaßliche Todeslenker am 31. Dezember 2015 in Passau als Flüchtling nach Deutschland ein. Das berichtete der Sender am frühen Dienstagmorgen unter Berufung auf Sicherheitskreise. Laut Erkenntnissen der Behörden kam er im Februar über die Balkanroute nach Deutschland. Die Berliner Polizei wollte sich dazu nicht äußern.

Foto: Associated Press

Laut der Zeitung "Welt" hat der Pakistaner in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt. Der Polizei soll er laut "Tagespiegel" bereits wegen geringfügiger Delikte bekannt sein. Er sei aber nicht aber wegen eines terroristischen Hintergrunds aufgefallen.

Unterschiedliche Namen benutzt

Der Mann war auf der Flucht vom Tatort festgenommen worden und wird verhört. Letzte Gewissheit gibt es vorerst nicht, da der Mann unterschiedliche Namen verwendet habe und damit seine Identität nicht zweifelsfrei habe geklärt werden können.

Foto: AFP

Bei der verheerenden Tat am Montagabend im Herzen Berlins war ein Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast und hatte mindestens zwölf Menschen getötet. Weitere rund 50 Menschen lagen am Morgen zum Teil schwer verletzt in Krankenhäusern.

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