Was bedeutet es,
im "Wir schaffen das"-Zeitalter
in einer deutschen Stadt
zu leben?
Hier die Sicht einer Frau:
"Was ich in großen Mengen sehe, sind arabischsprechende Typen, die in Gruppen die Passanten abschätzen, die sich breitbeinig und glotzend einem gegenüber in der U-Bahn platzieren und dabei lauthals mit ihren Kumpels arabisches Zeug reden und die einen auf dem Bahnsteig provozierend anrempeln, ich sehe andersfarbige Drogendealer, die die Leute bereits an der U-Bahn-Tür abfangen und ab da alle paar Meter, auf dem Treppenabsatz und am U-Bahneingang...Ich kenne Frauen, die nicht mehr am Rheinufer in Bonn joggen gehen, weil zu viel passiert ist, die in Essen den Hauptbahnhof meiden und in Düsseldorf nicht mehr zu Fuß vom Bahnhof nach Hause laufen, die in Berlin nicht alleine und am helllichten Tag durch bestimmte Parks oder ganze Stadtteile gehen, Männer, die ihre Freundinnen abends nicht mehr alleine U-Bahn fahren lassen wollen, aus Sorge, ihnen könnte etwas passieren, Männer, die selbst nicht mehr mit bestimmten Buslinien fahren, weil die Busse abends ausschließlich vollbesetzt sind mit gewaltbereiten, pöbelnden Migranten, Frauen, die sich in ihrem Berliner Stadtteil, in dem sie seit zwanzig Jahren leben, nun ein Auto zulegen, um abends den kurzen Heimweg nicht zu Fuß gehen zu müssen,
Ich kenne Männer und Frauen, die ihren Stadtteil, in dem sie aufgewachsen sind, nicht mehr wiedererkennen, weil sich die Bevölkerung in den letzten 30 Jahren zu 95 Prozent ausgetauscht hat, Rentner, die sich in eben diesen Stadtteilen abends nicht mehr mit dem Hund nach draußen trauen, weil sie zu oft bedroht wurden, Frauen, die selbst in kleineren Städten am Niederrhein abends nicht mehr mit dem Fahrrad nach Hause fahren, und deren Schwestern schon an Hinterausgängen von Einkaufszentren und Bahnhöfen abgefangen wurden".
Wir haben das geschafft!"
Wir haben das geschafft!"
(Quelle FB Patrick Brunner)
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