Eine Fahrt mit dem 11A (durch den 2. und 20. Bezirk) zeigt, dass es weit nach 12 ist. Kaum ein Wort Deutsch, mehr Kinderwagen als der Bus transportieren kann, Jugendliche, die man besser nicht falsch anschaut. Die plammäßige Entdeutschung Wiens ist so weit fortgeschritten, dass niemand mehr die Notbremse ziehen kann. Und dann plakatieren die Roten frech: "Wien bleibt Wien." Und die grünen Wien-Vernichter im Öko-Mäntelchen klatschen Beifall und helfen tatkräftig mit, Wien aus dem deutschen Sprach- und Kulturraum zu lösen...
Jetzt, da sie merken, dass ihnen die Felle davon schwimmen, versuchen sie mit Hausordnungen und Deutschkursen zu retten, was nicht mehr zu retten ist und was sie auch nicht wirklich retten wollen. Und sie schreien gegen die Rechtspopulisten, ohne zuzugeben, warum diese europaweit so erfolgreich sind. Sie sagen die bösen Rechten hätten keine Konzepte und würden nur Unruhe stiften. Sie nennen sie pauschal Nazis und verdrängen, dass es auch bei ihnen einen extrem linken Rand von Marxisten Kommunisten und Stalinisten gibt.
Integration kann jetzt nicht mehr gelingen. In zu kurzer Zeit sind zu viele ins Land gekommen. Menschen, die nicht wirklich willens sind, unsere Regeln zu akzeptieren. Als positives Beispiel mögen die Fernost-Asiaten dienen, die weltweit anzutreffen sind, ohne dass sie irgendwo für Probleme sorgen...
Montag, 17. Januar 2011
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