Die derzeit kolportierten gut 4000 Straftaten von Asylwerbern (bis August 2015, 35 pro Tag) sollten nicht dazu verleiten, sich über einen nur schwachen Anstieg von Delikten gegenüber 2014 zu freuen. Von Links tönt es bereits, dass alle Befürchtungen von Rechts nichts anderes als viel Lärm um nichts seien. Geflissentlich vergessen wird dabei, dass die diese Statistik nur registrierte Täter und aufgeklärte Straftaten ausweist. Man kann getrost davon ausgehen, dass tausende Straftaten niemandem zugeordnet werden können und wegen Aussichtslosigkeit und Personalmangel auch nicht weiter verfolgt werden. So gilt es längst zum Beispiel nicht mehr als Delikt, wenn Menschenmassen unerlaubt – und oft auch gegen den Widerstand von Polizisten – österreichisches Staatsgebiet betreten. Eine Ungeheuerlichkeit, an die man sich schon gewöhnt hat…
Freitag, 11. Dezember 2015
Flüchtlinge: Statistiken, die beruhigen sollen
War's doch nicht so schlimm?
Die derzeit kolportierten gut 4000 Straftaten von Asylwerbern (bis August 2015, 35 pro Tag) sollten nicht dazu verleiten, sich über einen nur schwachen Anstieg von Delikten gegenüber 2014 zu freuen. Von Links tönt es bereits, dass alle Befürchtungen von Rechts nichts anderes als viel Lärm um nichts seien. Geflissentlich vergessen wird dabei, dass die diese Statistik nur registrierte Täter und aufgeklärte Straftaten ausweist. Man kann getrost davon ausgehen, dass tausende Straftaten niemandem zugeordnet werden können und wegen Aussichtslosigkeit und Personalmangel auch nicht weiter verfolgt werden. So gilt es längst zum Beispiel nicht mehr als Delikt, wenn Menschenmassen unerlaubt – und oft auch gegen den Widerstand von Polizisten – österreichisches Staatsgebiet betreten. Eine Ungeheuerlichkeit, an die man sich schon gewöhnt hat…
Die derzeit kolportierten gut 4000 Straftaten von Asylwerbern (bis August 2015, 35 pro Tag) sollten nicht dazu verleiten, sich über einen nur schwachen Anstieg von Delikten gegenüber 2014 zu freuen. Von Links tönt es bereits, dass alle Befürchtungen von Rechts nichts anderes als viel Lärm um nichts seien. Geflissentlich vergessen wird dabei, dass die diese Statistik nur registrierte Täter und aufgeklärte Straftaten ausweist. Man kann getrost davon ausgehen, dass tausende Straftaten niemandem zugeordnet werden können und wegen Aussichtslosigkeit und Personalmangel auch nicht weiter verfolgt werden. So gilt es längst zum Beispiel nicht mehr als Delikt, wenn Menschenmassen unerlaubt – und oft auch gegen den Widerstand von Polizisten – österreichisches Staatsgebiet betreten. Eine Ungeheuerlichkeit, an die man sich schon gewöhnt hat…
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