Freitag, 18. März 2016

Milliarden von den "Ärmsten der Armen"

Widersprüche

Dauernd liest man von den "Ärmsten der Armen", die da in ihrer Not zu uns kommen, weil sie um Leib und Leben fürchten. Dann flüchten sie weiter von einem sicheren Land ins nächste. Griechenland, Slowenien, Österreich: alles nicht sicher genug? Merkwürdig: Erst in Germany fühlen sie sich dann ganz sicher. Und dann fragt man sich, wie die Schlepper nachweislich Milliarden verdienen können. Von wem kommt das Geld? Von den "Ärmsten der Armen"?

Also liebe Gutmenschen, insbesondere Gutpolitiker und Gutklerikale: Die "Ärmsten der Armen", die Sie so gerne zitieren, müssen bleiben, wo sie sind...

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