Freitag, 26. März 2010

Ostblockfan Fischer - jetzt macht er auf staatsmännisch neutral ...

(GMX-Meinung) Systematische Säuberungen (Ausrottung) von Teilen der Bevolkerung begannen vor etwa 92 Jahren (Oktoberrevolution) in Russland mit der Vernichtung des Bürger- und Bauernstandes. Die Opferzahl dieses Systems beträgt bis dato etwa 60 Millionen. Da nach meiner eigenen Erfahrung in Kuba nur eine Art "Gulaschkommunismus" herrscht bleiben die Länder China und Nordkorea als "Hardliner" übrig. Das störte aber unseren BP Fischer nie. Er war Präsidiumsmitglied der Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft wo auch Alfred Hrdlicka - der bekennende Stalinist - Mitglied war. Fischer war Gründungsmitglied und langjähriges Vorstandsmitglied der österreichisch-chinesischen Gesellschaft sowie der österreichisch-jugoslawischen Gesellschaft. Ich glaube mich erinnern zu können, daß sich Fischer auch an Egon Krenz (als die DDR bereits unterging) anbiederte. Für die Vertreibung und Ermordung der Sudetendeutschen (Österreicher) durch den tschechischen Mob nach Kriegsende hat er auch irgendwie Verständnis.
Diese Dinge sind sicher nicht strafbar aber eine gewisse "Schwäche" für den linken Extremismus (Kommunismus) ist zu erkennen. Der Mann ist und kann nie ein "Mann für alle Österreicher" sein. Aus diesem Grund ist er für viele nicht wählbar. Man fragt sich als Demokrat und "Nichtroter" wem man nun seine Stimme geben soll nachdem die ÖVP den Schwanz eingezogen hat. Der "Christ" ist mir zu katholisch..
Nur aus lauter Hass auf die "Rechten" bzw. auf Rosenkranz einzuprügeln ist primitiv und zeugt von Österreichfeindlichkeit und demokratischer Unfähigkeit mit Mitbewerbern. Mir feht die mahnende Stimme des BP - oder hat er das nötig ? In der Durchschnittsbevölkerung macht sich immer mehr eine "jetzt erst recht" Stimmung breit.

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